Sascha Förster, M.A.

Sascha Förster (Hg.): Spielzeuge. Theater-Raum-Objekte von Schlemmer, Ahlfeld-Heymann & Schenck von Trapp. Köln: Wienand 2017 (=Theater Erkundungen #3)

Versprechungen, Gemeinschaften und Identitäten bei den Thomas-Münzer-Festspielen 1931 in Bad Frankenhausen. (Kleine Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte. H. 46) Berlin: Gesellschaft für Theatergeschichte 2014

„Du Seele unsrer Zeit“. Shakespeare zwischen Wiedergeburt und Aneignung, in: A Party for Will! Eine Reise in das Shakespeare-Universum. Hg.: Petra Hesse, Peter W. Marx. Berlin: Theater der Zeit 2014, S. 62-67

„dieses O von Holz“. Shakespeare-Böhnenbilder als Szenen der Welterfahrung, in: A Party for Will! Eine Reise in das Shakespeare-Universum. Hg.: Petra Hesse, Peter W. Marx. Berlin: Theater der Zeit 2014, S. 196-212

„Das [sic!] Kampfbereich war der Schauplatz der Damendarsteller“. Spannungsverhältnisse im Kölner Kriegstheaterarchiv, in: Mein Kamerad – Die Diva. Theater an der Front und in Gefangenenlagern des 1. Weltkrieges. Hg.: Julia B. Köhne, Britta Lange, Anke Vetter. München: edition text+kritik 2014, S. 77-89. [Gemeinsam mit Peter W. Marx]

Dramaturgie und Besetzung, in: Hamlet-Handbuch. Stoffe, Aneignungen, Deutungen. Hg.: Peter W. Marx. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2014, S. 115-124

Analysen von Theater: Überlegungen zur ästhetischen Vor- und Parallel-Geschichte der Bauhausbühne, in: Mensch – Raum – Maschine. Bühnenexperimente am Bauhaus. Hg.: Torsten Blume, Christian Hiller, Stiftung Bauhaus Dessau. Leipzig: Spector Books 2014, S. 32-37. [Gemeinsam mit Peter W. Marx]

„mit den Augen unserer Zeit gesehen“ – Vom Zeitgeist als Störfaktor in den Bühnenräumen Ewald Dülbergs, in: Dülberg meets Wagner. Hg.: Peter W. Marx. Köln: Wienand 2013, S. 43-53

Im Fundus des Theaters: Szenen zwischen Stadt und Bühne, in: Raum-Maschine Theater. Szene und Architektur. Hg.: Petra Hesse, Peter W. Marx. Köln: Wienand 2012, S. 26-45

Ein melancholischer Blick, in: Raum-Maschine Theater. Szene und Architektur. Hg.: Petra Hesse, Peter W. Marx. Köln: Wienand 2012, S. 114-117. [Gemeinsam mit Peter W. Marx]