Herzlich willkommen!

Liebe Mitglieder der Gesellschaft für Theatergeschichte, sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen Sie auf unserer neuen Website und laden Sie herzlich ein, sich hier umzusehen. Wie bisher können Sie sich hier, nun im „neuen Gewande“, über die Gesellschaft für Theatergeschichte, ihre Veranstaltungen und Publikationen informieren.
Wir freuen uns, Ihnen hier nun auch Bildmaterial aus den historischen Beständen der Gesellschaft, die im Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste, Berlin, lagern, präsentieren zu können.

Mit freundlichen Grüßen

der Vorstand der Gesellschaft für Theatergeschichte

37. Gesellschaftsabend am 23. November 2018, 19 Uhr: Dr. Britta Marzi

Theater des Westens. Eine Provinzbühne in Stadt, Region und Reich (1884 – 1944)

Die Historikerin Britta Marzi stellt ihre Studie zum Krefelder Theater vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus vor.

Die schillernden Bühnen von Paris, London und Berlin sind schon lange Gegenstand der Forschung. Doch wie vollzog sich Theaterarbeit jenseits der großen Metropolen, in der sogenannten deutschen Provinz?

Anhand des Fallbeispiels der niederrheinischen Textilstadt Krefeld zeichnet Britta Marzi die Auswirkungen historischer und theaterspezifischer Ereignisse auf das Bühnenwesen nach. Sie analysiert die Spielräume der am Theaterbetrieb beteiligten Akteursgruppen, kommt regionalen Netzwerken auf die Spur und zeigt auf, wie die Bühnenarbeit über nationale Grenzen hinweg ausstrahlte – und verortet so den Provinztheaterbetrieb in Stadt, Region und Reich.


Ort: Kulturvolk | Freie Volksbühne Berlin e.V.
Ruhrstr. 6
10709 Berlin
(U Fehrbelliner Platz/Konstanzer Straße)
www.kulturvolk.de

Beginn 19 Uhr; der Eintritt ist frei
Gäste sind herzlich willkommen!

Die Einladung als PDF erhalten Sie hier.

38. Gesellschaftsabend am 25. Januar 2019, 19 Uhr: Lotte Marie Schüßler

Die Gesellschaft für Theatergeschichte als Ausstellungsveranstalterin

Bevor und während das Fach Theaterwissenschaft an Universitäten institutionalisiert wurde, gab es in Wien, Berlin und Magdeburg große wissenschaftlich und populär ausgerichtete Ausstellungen zum Thema Theater. Die von der Gesellschaft für Theatergeschichte im Jahr 1910 veranstaltete Berliner Ausstellung ließ den damaligen Schriftführer prophezeien, ein künftiger Chronist dieser Gesellschaft werde das Ausstellungsjahr als „das merkwürdigste Jahr ihres Lebens bezeichnen.“

In ihrem Vortrag gibt die Förderpreisträgerin der Gesellschaft für Theatergeschichte 2017 Lotte Marie Schüßler einen Überblick über die drei Theaterausstellungen mit besonderem Fokus auf die Berliner Ausstellung.

 

 

 

Ort: Kulturvolk | Freie Volksbühne Berlin e.V.
Ruhrstr. 6
10709 Berlin
(U Fehrbelliner Platz/Konstanzer Straße)
www.kulturvolk.de

Beginn 19 Uhr; der Eintritt ist frei
Gäste sind herzlich willkommen!

Termine

Die kommenden Termine für die Gesellschaftsabende der Saison 2018-2019 sind:

Freitag 23. November 2018
Freitag 25. Januar 2019
Freitag 22. März 2019

Beginn ist jeweils 19 Uhr.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen, Eintritt frei.

Ort: Kulturvolk | Freie Volksbühne Berlin e.V.
Ruhrstr. 6
10709 Berlin

www.kulturvolk.de

 

Die Mitgliederversammlung findet am 24. November 2018 statt.

Die Mitglieder werden hierzu gesondert eingeladen.

Theatergeschichte aktuell

Unseren aktuellen Newsletter Theatergeschichte aktuell finden sie hier.

Die nächste Ausgabe von Theatergeschichte aktuell erscheint voraussichtlich Anfang Januar 2019.

Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail zugeschickt haben möchten, kontaktieren Sie bitte den Ersten Schriftführer Stephan Dörschel
E-Mail: Schriftfuehrer1@Theatergeschichte.org

Förderpreis 2017

Lotte Marie Schüßler erhält für ihre an der Freien Universität Berlin eingereichte Masterarbeit

Theatergeschichte ausstellen/schreiben. Die Theaterausstellungen in Wien 1892, Berlin 1910 und Magdeburg 1927 im Entstehungskontext der deutschsprachigen Theaterwissenschaft

den Förderpreis der Gesellschaft für Theatergeschichte für das Jahr 2017!

Wir gratulieren sehr herzlich!

Einen Auszug aus der Begründung der Jury finden Sie hier.

Neuerscheinung

Paul S. Ulrich, Vorsitzender der Gesellschaft für Theatergeschichte, hat mit dem Wien-Band den ersten Teil seiner geplanten Dokumentationsreihe zu Topographie und Repertoire von europäischen Theaterstädten und -regionen vorgelegt.

Wiener Theater (1752-1918). Dokumentation zu Topographie und Repertoire anhand von universalen Theateralmanachen und lokalen Theaterjournalen. mit einem Überblick zu Zeitungen mit Theaterreferaten und deren Referenten. (Topographie und Repertoire des Theaters. 1: Österreich: Wien) Wien: Hollwitzer 2018. L, 363 S.

Den Flyer des Verlags in Englisch und Deutsch finden Sie hier.